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Auswertung von Praxiserfahrungen mit Elektrofahrzeugen
Die Schweizerische Fachstelle für Elektrofahrzeuge des Verbands e’mobile lädt Fahrer und Fahrerinnen von Elektrofahrzeugen ein, ihre Alltagserfahrungen auszuwerten und mit anderen zu vergleichen. Die systematische Erfassung von Praxiserfahrungen trägt dazu bei, Vorbehalte gegenüber dieser Technologie in der Öffentlichkeit abzubauen. Das Projekt startet Mitte 2013 und dauert bis Ende 2014.
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Elektrisch fahren an der Côte d’Azur
Seit dem 9. April 2011 sind unter der Bezeichnung «Autos Bleues» 48 elektrische
Peugeot Ion und Citroën Berlingo an 16 verschiedenen Ladestationen verfügbar. Letztendlich sollen 210
Fahrzeuge der neusten Generation an 70 Stationen stehen.
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Reichweite von Elektrofahrzeugen getestet
In
einem Reichweitentest des Verbandes e’mobile konnten drei von neun «Plug-in»-Fahrzeugen die
Herstellerangaben übertreffen, sechs blieben darunter. Die Abweichungen von den Herstellerangaben
betrugen nicht mehr als 20%. Dies zeigt, dass die Herstellerangaben unter günstigen Bedingungen durchaus
realistisch sind.
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Elektroautos im Alltag
Die ersten in Grossserie
produzierten Elektroautos stehen in den Schaufenstern der Händler. Was taugen sie im Alltag? Die
«Strom»- Redaktion prüfte aktuelle Modelle auf Herz und Akku. Auszug aus dem Stom-Kundenmagazin 11/2011
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Johann Albert Tribelhorn und sein Erbe: Pioniergeschichte des Elektroautomobils
Bereits vor 100 Jahren gab es Elektroautomobile in der Schweiz – und
anfangs waren sie sogar erfolgreicher als das Benzinauto. Dies ist massgeblich dem Konstrukteur Johann
Albert Tribelhorn zu verdanken. Dessen Werk und Wirkung werden nun dank der Partnerschaft des Verkehrs-
hauses der Schweiz mit dem Verein für wirtschaftshistorische Studien einer breiten Öffentlichkeit
bekannt gemacht. Der Autor Martin Sigrist erzählt im neuesten Band aus der Reihe „Schweizer Pioniere der
Wirtschaft und Technik“ Tribelhorns Geschichte. „Johann Albert Tribelhorn und sein Erbe bei EFAG und
NEFAG – Pioniergeschichte des elektrischen Automobils“: von Martin Sigrist, hrsg. vom Verein für
wirtschaftshistorische Studien in Zusammenarbeit mit dem Verkehrshaus der Schweiz in der Reihe
„Schweizer Pioniere der Wirtschaft und Technik“, Zürich 2011, 96 Seiten, CHF 25.-, bestellbar unter: http://www.pioniere.ch/
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