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Home > Informationen > Pressetexte e'mobile > Pressetexte 2005 > Buntes Feld von Elektromobil-Pionieren an der Rallye21Buntes Feld von Elektromobil-Pionieren an der Rallye2117 Elektrofahrzeuge starten am 18. Juni 2005 um 11.00 Uhr an der Rallye21 in der Kategorie der Pioniere. Darunter sind einige Elektromobilfahrer und –fahrerinnen der ersten Stunde, die bereits an den Fahrten der Tour de Sol ihre ersten Erfahrungen im energieeffizienten Fahren gesammelt haben.
Zweifellos der prominenteste Elektromobil-Pionier ist François Loeb, der mit seinem Twike das Feld am Start der Rallye21 anführen wird. Acht weitere dieser futuristisch anmutenden Elektrofahrzeuge sind für die zehn Kilometer lange Fahrt auf der Rundstrecke der Rallye21 gemeldet. Darunter sind auch Fahrzeuge mit besonders leistungsfähigen Batterien, die an der 2. Twike Challenge teilnehmen werden, die im Juli der Donau entlang ans Schwarze Meer führen wird. Elektromobilgeschichte Wie das Twike, so hat auch das ebenfalls 3-rädrige CityEl das Bild des Elektromobils in der Schweiz geprägt. Das erste, 1988 von Dänemark in die Schweiz importierte Fahrzeug, fährt heute noch im Kanton Bern und geht in Basel an den Start. Unter den Pionierfahrzeugen befindet sich auch die aktuelle Version dieses Stadtfahrzeugs, womit hier 17 Jahre Elektromobilgeschichte vorbeirollen werden. Kompakte Pw und Familienautos Bei den 4-rädrigen Fahrzeugen sind drei 2-plätzige Kompaktfahrzeuge, zwei 4-Plätzer und ein 5-Plätzer gemeldet. Der prominenteste Pionier am Start in dieser Gruppe ist der Fricktaler Max Horlacher. Seine Leichtbau-Prototypen sind über die Schweizer Grenzen hinaus bekannt. Ein besonderes Elektrofahrzeug fährt auch der Baselbieter Heinrich Holinger. Sein 5-plätziger Renault Kangoo hat einen kleinen Benzinmotor, mit dem sich die Batterien während der Fahrt laden und die Reichweite verdoppeln lässt.
Show-Fahrt ohne Wertung Anders als in den anderen Kategorien fahren die Pioniere ohne Wertung. Mit einem Verbrauch von umgerechnet einem halben Liter Benzin auf 100 Kilometer für das leichte Twike und 2,5 Liter für den grössten Elektro-Pw brauchte es eine äusserst exakte Verbrauchsmessung, um auf nur zehn Kilometer Distanz mit Sicherheit den sparsamsten Fahrer respektive die sparsamste Fahrerin zu ermitteln.
Information an der Ausstellung Alle, die an der Showfahrt der Pioniere an der Rally21 teilnehmen, fahren ihre Elektrofahrzeuge seit Jahren im Alltag. Die meisten der 4-rädrigen Fahrzeuge sind in der Schweiz nur noch als Occasionen erhältlich. Über das aktuelle Marktangebot der Elektrofahrzeuge, der Hybridfahrzeuge und weiterer verbrauchsarmer, umweltschonender Fahrzeuge informiert der Schweizerische Verband für elektrische und effiziente Strassenfahrzeuge, e’mobile in der Ausstellung neben dem NewRide-Zelt auf dem Meret Oppenheim-Platz. Hier ist auch ein Elektro-Twingo mit Zebra-Batterien der Firma MES-DEA in Stabio ausgestellt, der in begrenzter Stückzahl im Tessin hergestellt wird. Zudem sind am Stand von e’mobile auch der soeben erschienene Verbrauchskatalog des TCS und Informationen zur Energieetikette für Personenwagen sowie zu den Aktivitäten von EnergieSchweiz erhältlich. Portraits der Elektromobil-Pioniere und ihrer Fahrzeuge Portrait Baumann, Portrait Blattmann, Portrait Bosco, Portrait Duffner, Portrait Eichenberger, Portrait Holinger, Portrait Horlacher, Portrait Loeb, Portrait Meister, Portrait Pfister, Portrait Vögeli
Weitere Informationen: Susanne Wegmann, Geschäftsleiterin e’mobile, 079 676 66 30, swegmann@e-mobile.ch |
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